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	<title>The Climbing Dutchman</title>
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	<description>Wandern, Outdoor &#38; Nationalparks</description>
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		<title>Wandern in Patagonien</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_dutch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Bevölkerungsdichte von zwei Einwohnern pro Quadratkilometern zählt Patagonien zu den dünn besiedelten Erdregionen. Dies war schon der Fall, als der portugiesische Entdecker Ferdinand Magellan um 1520 Feuerland betrat und dort auf die Tehuelche traf. Ob ihrer großen Statur gab der Portugiese den Indianern den Namen &#8220;patagones&#8221;. Heute bezeichnet Patagonien jenen Teil Südamerikas, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted"><strong>Mit einer Bevölkerungsdichte von zwei Einwohnern pro Quadratkilometern zählt Patagonien zu den dünn besiedelten Erdregionen. Dies war schon der Fall, als der portugiesische Entdecker Ferdinand Magellan um 1520 Feuerland betrat und dort auf die Tehuelche traf. Ob ihrer großen Statur gab der Portugiese den Indianern den Namen &#8220;patagones&#8221;. Heute bezeichnet Patagonien jenen Teil Südamerikas, der sich zwischen den Flüssen Colorado auf der argentinischen Seite und Bio Bio auf chilenischem Territorium erstreckt und der sich gleichzeitig nördlich der Magellanstraße ausdehnt. Zur Beschreibung dessen, was den Wanderer erwartet, zählt auch diese Information: Die südamerikanischen Anden unterteilen Patagonien in das in Chile gelegene Westpatagonien und das zu Argentinien gehörende Ostpatagonien. Das Phänomen &#8220;chilenisches Kontinentaleis&#8221; ist darüber hinaus prägend. Es bezeichnet eine gigantische Inlandseismasse, die wohl größte neben den Erdpolen und dem Grönlandeis.</strong></p>
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<div><strong>Nationalpark Los Glaciares und der Torres del Paine</strong></div>
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<div>Als Mekka für Wanderer gelten zwei patagonische Nationalparks. Argentinien beherbergt den Nationalpark Los Glaciares, ein UNESCO Weltkulturerbe, das unter den weltbekannten Perito-Moreno-Gletscher beherbergt. In Chile liegt Torres del Paine, der durch das feuchte, kühle Klima der westlichen Anden charakterisiert ist. Zu den schönsten Tagestouren in Patagonien zählen Wanderungen in den Bergen und an den Seen. Eine davon führt auf den Mirador Ferrier &#8211; in den Alpen würde man ihn als Ferner bezeichnen. Von Guarderia Lago Grey im Nationalpark Torres del Paine führt ein wenig frequentierter Weg zum Mirador Ferner. Nach einem Kilometer in westlicher Richtung ist die Bergsohle erreicht. Rote Markierungen weisen ab dort den steil und in Kehren angelegten Weg. Einzigartige Ausblicke laden zum Blick durchs Fernglas oder zum Fotografieren ein. Nach zweieinhalb Stunden ist der Aussichtspunkt erreicht. Ein Rundpanorama und der Blick auf den nahe gelegenen Lago Grey, der sich am Ende des Grey Gletschers gebildet hat, entlohnt für den Aufstieg.Eine Tourenwanderung von insgesamt acht Stunden führt zum Mirador Torres im Nationalpark Torres del Paine. Die Felsformationen erinnern an das Dolomitenmassiv der Drei Zinnen. Wer sich für diese Tagestour entschließt, übernachtet in der Regel in der Hosteria Las Torres oder im Refugio Chileno. Von der Hosteria geht´s zur Brücke über den Fluss Ascencio zum Refugio Chilene. Nach einer Wanderung von 60 Minuten ist das Camamente Torres in Sicht. Bereits kurz davor weist ein Schild den Weg zum Mirador Torres, der auf den Kamm einer Moräne führt. Von dort bietet sich ein grandioser Ausblick auf die Torres und den Gletschersee. Andere lohnenswerte Tagesziele führen z. B. auf den Loma del Diablo, zum Puesto San Lorenzo oder zum Lage del Desierto.</p>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Wandern auf Hawaii</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_dutch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wanderparadies Hawaii Die hawaiischen Inseln sind seit jeher ein begehrtes Reiseziel. Traumhafte Strände, eindrucksvolle Naturlandschaften und vor allem bahnbrechende Wellen, laden Viele zum Urlaub am Strand oder Windsurfen ein. In den letzten Jahren hat sich Hawaii auch zu einem beliebten Urlaubsort für aktive Wandertouristen gewandelt. Jede einzelne Insel bietet beeindruckende Möglichkeiten auf eigene Faust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">
<p><strong> Das Wanderparadies Hawaii</strong></p>
<p>Die hawaiischen Inseln sind seit jeher ein begehrtes Reiseziel. Traumhafte Strände, eindrucksvolle Naturlandschaften und vor allem bahnbrechende Wellen, laden Viele zum Urlaub am Strand oder Windsurfen ein. In den letzten Jahren hat sich Hawaii auch zu einem beliebten Urlaubsort für aktive Wandertouristen gewandelt. Jede einzelne Insel bietet beeindruckende Möglichkeiten auf eigene Faust oder in geführten Touren das Landesinnere zu entdecken. Für Mehrtagestouren empfiehlt sich die selbstmitgebrachte Unterkunft, mit Zelt &amp; Co. in einem der zahlreichen Campinganlagen.</p>
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<strong>Der Napali Coast Trail</strong> zählt zu einer der schönsten Wanderrouten entlang der Pazifikküste.<br />
Die komplette Tour ist in etwa 35,4 km lang und durchquert viele Täler. Das Ende des Napali Coast Trail ist der beeindruckende Kalalau Strand. Diese Tour eignet sich für Wanderer aller Übungsstufen, da sie für geübte in einem oder für Wanderanfänger auch in Etappen durchgeführt werden kann. Das ideale Mittelmaß ist in etwa zwei Tage für die Tour einzuplanen. Auch ist es möglich nur einzelne Etappe des Napali Coast Trail zu erwandern. Hier sind besonders die ersten zwei Meilen, als angenehme Tagestour zu empfehlen. Der gesamte Napali Coast Trail führt über schöne Pfade, umgeben von grünen Landschaften mit Kaffeebäumen und Palmen.</p>
<p>Die Vulkaninseln Hawaiis laden auch zum Wandern in einen der zahlreichen Nationalparks an. So in etwa bietet die größte Insel in ihrem <strong>Hawaii Volcanic National Park</strong> Trails verschiedener Stufen an. Der Napau Krater Trail ist eine moderate Tageswanderung. Die Tour, mit einer Strecke von Minimum 16 Kilometer, führt vorbei an Kraterlandschaften und Lavafelder. Eine der meist gewählten Touren im Park ist der Kilauea Iki Trail. Diese 6,5 Kilometer lange Tour, mit einer Tourenzeit von in etwa 1,5 Stunden ist auch für nicht geübte geeignet. Sie führt über Jahrzehnte altes steiniges Lavagelände. Im Volcanic National Park befindet sich auch der Berg Mauna Loa. Der Gipfel des Mauna Loa kann ebenfalls in verschiedenen Touren begangen werden, diese sind als mittel bis stark anspruchsvoll gekennzeichnet. Diese Mehrtagestouren beanspruchen auf Grund der unterschiedlichen Höhenmeter und oft wechselnden Wetterverhältnisse viel von Geist und Körper. Diese Tour ermöglicht auch Kletterbegeisternden ihre Fähigkeiten auszuprobieren.</p>
<p>Aufgrund der gegebenen Vielfalt bietet Hawaii mehrer Duzend einzigartige Wandermöglichkeiten. Ein reiner Wanderurlaub ist genauso gut möglich, wie einfach nur ein bis zwei Tage mit Wandern zu verbringen. Gute Schuhe und Lust auf pure Natur ist alles was man braucht um das richtige Hawaii entdecken zu können.</p></div>
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		<title>Wandern im Himalaya</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_dutch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Himalaya in Zentralasien beherbergt die höchsten Berge der Erde, unter ihnen natürlich auch den Mount Everest, der eine Höhe von 8848 Metern hat. Das Bergmassiv erstreckt sich über eine Länge von 3000 und eine Breite von 350 Kilometern und durchzieht dabei die Länder Bhutan, Burma, China, Nepal, Pakistan und Indien. Neben dem Mount Everest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Himalaya in Zentralasien beherbergt die höchsten Berge der Erde, unter ihnen natürlich auch den Mount Everest, der eine Höhe von 8848 Metern hat. Das Bergmassiv erstreckt sich über eine Länge von 3000 und eine Breite von 350 Kilometern und durchzieht dabei die Länder Bhutan, Burma, China, Nepal, Pakistan und Indien. Neben dem Mount Everest gibt es im Himalaya neun weitere Berge, die eine Höhe von über 8000 Metern überragen. Diese Berge, den Mount Everest eingeschlossen, können allerdings nur von erfahrenen Bergsteigern und zumeist mithilfe von einheimischen Führen bewältigt werden. Der Himalaya ist jedoch nicht nur etwas für Extremsportler, sondern auch etwas für Wanderer, die auf eine artenreiche Flora und Fauna sowie eine fantastische Bergkulisse neugierig sind.</strong></p>
<p><strong>Wandern im April oder Oktober</strong></p>
<p>Das ideale Wanderwetter in Asiens höchster Berglandschaft gibt es im April und im Oktober, denn dann ist am trockensten, nicht zu kalt und nicht zu warm, und auch die Sicht auf die Berge ist am deutlichsten.<br />
Ein schönes Wandergebiet gibt es in Nepal etwa rund um den Annapurna, ein Berg der eine Höhe von 8091 Metern hat. Der Wanderer kann hier überlegen, ob er kurze Wanderungen von 10 bis 30 Kilometern unternimmt, die an einem Tag zu meistern sind, oder kann er auch mehrtägige Wandertouren von einigen hundert Kilometern buchen, die zumeist von Einheimischen geführt werden und komplett um den Berg herum führen. Eine solche Tour etwa führt von Besisahar rund um den Annapurna und den Lam Jung nach Hille, für die geübte Wanderer zwischen 15 und 17 Tage benötigen. Je nach Wahl der Route hat diese Tour eine Länge von 400 bis 500 Kilometern und führt den Wanderer an seiner höchsten Stelle auf über 5500 Meter.</p>
<p><strong>Wandern in Tibet</strong></p>
<p>Eine sehr schöne Wanderroute in Tibet führt um den heiligen Berg, den Mount Kailash herum. Dieses Gebiet zählt zu den unberührtesten Gebieten auf der Erde, bietet neben schönen Felsformationen, tiefgrüne Wälder, langgestreckte Täler mit Graslandschaften und kristallklare Seen. Der Berg selbst hat eine Höhe von 6714 Metern und wird wegen seiner symmetrischen, pyramidenförmigen Spitze religiös verehrt. Eine ähnliche schöne Tour gibt es in Tibet rund um das Kloster Rongbuk, in dem auch heute noch Mönche leben. Wer sich mit dem tibetanischen Buddhismus etwas näher befassen möchte, ist hier genau richtig. Die höchste Stelle der Tour liegt bei etwas mehr als 5000 Metern, und immer wieder lockt in Sichtweite der majestätische Mount Everest. Geschlafen wird bei beiden Touren nur eingangs in einer festen Unterkunft, ansonsten finden die Wanderer ihre Nachtruhe in Zeltcamps. Also Natur pur.</p>
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		<title>Wandern in Südafrika</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_dutch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Wanderreisende ist Südafrika ein kleines Paradies. Das Land bietet abwechslungsreiche Landschaften, angefangen von der dürren Kalahari-Wüste bis hin zu den subtropischen Wäldern im Osten, mehreren Gebirgszügen und den vom Meer geprägten Küstenstreifen, in dem vorwiegend mediterranes Klima vorherrscht. Die Drakensberge &#8211; das höchste Gebirge Südafrikas Vom Nordosten angefangen bis hin nach Lesotho im Südosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Wanderreisende <a href="http://www.gnomad.de/suedafrika/" target="_blank">ist Südafrika</a> ein kleines Paradies. Das Land bietet abwechslungsreiche Landschaften, angefangen von der dürren Kalahari-Wüste bis hin zu den subtropischen Wäldern im Osten, mehreren Gebirgszügen und den vom Meer geprägten Küstenstreifen, in dem vorwiegend mediterranes Klima vorherrscht. </strong></p>
<p><strong> Die Drakensberge &#8211; das höchste Gebirge Südafrikas</strong></p>
<p>Vom Nordosten angefangen bis hin nach Lesotho im Südosten durchziehen die Drakensberge das Südafrika, die das größte Gebirge des Landes darstellen. Der Gebirgszug steht auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO und ist weitgehend touristisch erschlossen. Das mächtige Basaltgestein ist von zahlreichen Schluchten durchzogen, die Berge selbst bieten eine Reihe an Höhlen und Zinnenformationen, die von den einheimischen Zulus &#8220;Wand der aufgestellten Sperre&#8221; genannt werden. Der höchste Berg der Drakensberge ist der Thabana Ntlenyana, der eine Höhe von 3482 Meter hat, sich allerdings auf dem Territorium von Lesotho befindet. Der höchste Berg Südafrikas liegt nicht weit entfernt vom Thabana Ntlenyana und heißt Mafadi. Der Mafadi hat eine Höhe von 3450 Metern. Per Bergwanderung kann der Gipfel erklommen werden. Ausgangspunkt ist in der Regel das Basislager Injasuthi. Von dort aus dauern Wanderungen zwischen drei und vier Tagen, auf dem Weg zur Spitze gibt es aber mehrere Unterkunftsmöglichkeiten. Rund um den Mafadi gibt es aber auch deutlich kürzere Wanderrouten, die zwischen zehn und zwanzig Kilometer lang sind. Neben den faszinierenden Basaltgipfeln, die im Winter auch schneebedeckt sind, können Wanderer auf schöne Täler mit Graslandschaften stoßen, vereinzelt auch kleinere Regenwälder-Gebiete entdecken und jede Menge Greifvögeln und Antilopen in Augenschein nehmen.</p>
<p><strong>Wandern rund um den Tafelberg</strong></p>
<p>Ein anderes schönes Wandergebiet erstreckt sich im Südwesten Südafrikas rund um den Tafelberg. Der Tafelberg zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Südafrika und gehört zu den sieben neuen Weltwundern. Der Tafelberg hat eine Höhe von 1087 Metern und kann in weniger als einem Tag erwandert werden. Hinauf zum höchsten Punkt führen mehrere Wanderwege, die verschiedene Schwierigkeitsgrade aufweisen. Das Gestein des Tafelbergs besteht größtenteils aus Sandstein, und weit über 1000 verschiedene Pflanzenarten, die zum Teil nur hier vorkommen, lassen sich auf dem Tafelberg entdecken. Zu den am häufigsten anzutreffenden Tierarten zählen der Klippdachs und verschiedene Krähenarten. Oben vom Plateau aus lässt sich ein wunderbarer Blick auf Kapstadt und das Meer genießen.</p>
<p><strong>Die Cederberg Mountains entdecken</strong></p>
<p>Im westlichen Teil Südafrikas, etwa zwei Autostunden von Kapstadt entfernt, erstrecken sich die Cederberg Mountains, ein Bergmassiv, das eine Gesamtlänge von rund 100 Kilometern hat. Für Wanderer gibt es hier verschiedenste Wanderrouten mit unterschiedlichen Längen. Besonderes Charakteristikum dieser Region sind die Zedernwälder sowie die vielen Zitronenbäumchen. Durchzogen werden die Felslandschaften immer wieder von kleinen Flüssen und auch Wasserfällen. Zudem lässt sich mit etwas Glück eine Reihe an wilden Tieren entdecken.</p>
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